Metabo RFEV 19-125 RT Bruksanvisningar

Typ
Bruksanvisningar
www.metabo.com Made in Germany
de Originalbetriebsanleitung 4
en Original instructions 10
fr Notice d'utilisation originale 15
nl Oorspronkelijke gebruiksaanwijzing 21
it Istruzioni per l’uso originali 27
es Manual original 33
pt Manual original 39
sv Bruksanvisning i original 45
fi Alkuperäinen käyttöopas 50
no Originalbruksanvisning 55
da Original brugsanvisning 60
pl Oryginalna instrukcja obsługi 65
el Πρωτότυπες οδηγίες λειτουργίας 71
hu Eredeti használati utasítás 78
ru Оригинальное руководство по
эксплуатации 84
RFEV 19-125 RT
2
21
19
20
22
min max
15 1816 17
13 14 6
C
5
7
22
9
10
11
12
B
5
7
22
9
6
Ø 35 mm
8
4
A
2
3
1
3
RFEV 19-125 RT
D
max
mm (in)
130 (5
1
/
8
)
t
max1
mm (in)
6 (
1
/
4
)
M / l - / mm (in)
M 14 / 20 (
25
/
32
)
n min
-1
(rpm)
750 - 3100
P
1
W
1900
P
2
W
1240
m kg (lbs)
3,8 (8.4)
a
hV
/K
hV
m/s
2
< 3,38 / 1,5
L
pA
/K
pA
dB(A)
92 / 3
L
WA
/K
WA
dB(A)
103 / 3
15.
*1) Serial Number: 03826..
*2) 2011/65/EU, 2006/42/EC, 2014/30/EU
*3) EN 60745-1:2009+A11:2010, EN 60745-2-3:2011+A2:2013+A11:2014
+A12:2014+A13:2015, EN 50581:2012
2017-05-23, Bernd Fleischmann
Direktor Produktentstehung & Qualität (Vice President Product Engineering & Quality)
*4) Metabowerke GmbH - Metabo-Allee 1 - 72622 Nuertingen, Germany
DEUTSCHde
4
Originalbetriebsanleitung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese
Renovierungsfräsen, identifiziert durch Type und
Seriennummer *1), entsprechen allen
einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2)
und Normen *3). Technische Unterlagen bei *4) -
siehe Seite 3.
Die Maschine ist mit original Metabo-Zubehör
geeignet zum...
... Entfernen von Putzen, Fliesenkleberresten und
Anstrichen,
... Abfräsen von Schalungsübergängen,
... Aufrauen von Betonoberflächen.
Auch geeignet zum Schleifen von Oberflächen mit
Diamanttopfscheiben.
Nicht verwenden zum Trennschleifen,
Schruppschleifen, Sandpapierschleifen, Polieren
und Arbeiten mit Fächerschleifscheiben.
Nur zur Verwendung ohne Wasser.
Bestimmt für den gewerblichen Einsatz in Industrie
und Handwerk.
Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten:
Einen Sauger der Klasse M am Absaugstutzen (8)
anschließen.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen
Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften
und beigelegte Sicherheitshinweise müssen
beachtet werden.
Beachten Sie die mit diesem Symbol
gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem
eigenen Schutz und zum Schutz Ihres
Elektrowerkzeugs!
WARNUNG – Zur Verringerung eines
Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.
WARNUNG – Lesen Sie alle
Sicherheitshinweise, Anweisungen,
Bebilderungen und technischen Daten, mit
denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der
nachfolgenden Anweisungen können elektrischen
Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen
verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit
diesen Dokumenten weiter.
Gemeinsame Sicherheitshinweise
zum Fräsen, Schleifen:
Anwendung
a) Dieses Elektrowerkzeug ist bestimmt zum
Fräsen, Schleifen von Oberflächen. Beachten
Sie alle
Sicherheits
hinweise, Anweisungen,
Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät
erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen
nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag,
Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet
zum Polieren, Arbeiten mit
Schruppschleifscheiben, Drahtbürsten,
Trennschleifscheiben und Fächerschleif-
scheiben. Verwendungen, für die das
Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können
Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom
Hersteller nicht speziell für dieses
Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen
wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem
Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das
keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-
zeugs muss mindestens so hoch sein wie die
auf dem Elektrowerkzeug angegebene
Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als
zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des
Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben
lhres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch
bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht
ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Fräswerkzeuge, Flansche, Diamanttopf-
scheiben oder anderes Zubehör müssen genau
auf die Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs
passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die
Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen,
drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und
können zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten
Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder
Verwendung Einsatzwerkzeuge auf
Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf
Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung.
Wenn das Elektrowerkzeug oder das
Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie,
ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein
unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie
das Einsatzwerkzeug kontrolliert und
eingesetzt haben, halten Sie und in der Nähe
befindliche Personen sich außerhalb der
Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf
und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit
Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte
Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Verwenden Sie je nach Anwendung
Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder
1. Konformitätserklärung
2. Bestimmungsgemäße
Verwendung
3. Allgemeine
Sicherheitshinweise
4. Spezielle Sicherheitshinweise
DEUTSCH de
5
Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie
Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe
oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und
Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen
sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern
geschützt werden, die bei verschiedenen
Anwendungen entstehen. Staub- oder
Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung
entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem
Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust
erleiden.
i) Achten Sie bei anderen Personen auf
sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich.
Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss
persönliche Schutzausrüstung tragen.
Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener
Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und
Verletzungen auch außerhalb des direkten
Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei
denen das Einsatzwerkzeug verborgene
Stromleitungen oder das eigene Netzkabel
treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungs-
führenden Leitung kann auch metallene Geräteteile
unter Spannung setzen und zu einem elektrischen
Schlag fuhren.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden
Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle
über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel
durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand
oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug
geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab,
bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum
Stillstand gekommen ist. Das sich drehende
Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der
Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle
über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht
laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung
kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich
drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und
das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die
Lüftungsschlitze lhres Elektrowerkzeugs. Das
Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in
der Nähe brennbarer Materialien. Funken
können diese Materialien entzünden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die
flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung
von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln
kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.1 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines
hakenden oder blockierten drehenden
Einsatzwerkzeugs, wie Fräs-, Schleifwerkzeugs
usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem
abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs.
Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug
gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an
der Blockierstelle beschleunigt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder
fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er
kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie
nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und
bringen Sie Ihren Körper und lhre Arme in eine
Position, in der Sie die Rückschlagkräfte
abfangen können. Verwenden Sie immer den
Zusatzgriff, falls vorhanden, um die
größtmögliche Kontrolle über Rückschlag-
kräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf
zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete
Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und
Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie lhre Hand nie in die Nähe sich
drehender Einsatzwerkzeuge. Das
Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über
lhre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in
den das Elektrowerkzeug bei einem
Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt
das Elektrowerkzeug in die Richtung
entgegengesetzt zur Bewegung des
Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle.
d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im
Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw.
Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom
Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das
rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken,
scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich
zu verklemmen. Dies verursacht einen
Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes
Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen
häufig einen Rückschlag oder den Verlust der
Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.2 Besondere Sicherheitshinweise zum
Fräsen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr
Elektrowerkzeug zugelassenen
Fräswerkzeuge und die für diese
Fräswerkzeuge vorgesehene Schutzhaube.
Fräswerkzeuge, die nicht für das Elektrowerkzeug
vorgesehen sind, können nicht ausreichend
abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektro-
werkzeug angebracht und für ein Höchstmaß
an Sicherheit so eingestellt sein, dass der
kleinstmögliche Teil des Fräskörpers offen
zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die
Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem
Kontakt mit dem Fräskörper sowie Funken, die
Kleidung entzünden könnten, zu schützen.
c) Bearbeiten Sie keine Flächen mit
freiliegenden Stahlarmierungen oder
ähnlichem. Rückschlag oder der Verlust der
Kontrolle über das Elektrowerkzeug kann die Folge
sein.
d) Überprüfen sie vor Inbetriebnahme, ob sich
die Fräsräder frei bewegen können. Ggf.
reinigen.
DEUTSCHde
6
e) Verwenden Sie keine beschädigten
Fräsräder.
f) Gehen sie bei der Bearbeitung von Ecken,
Kanten und Absätzen besonders vorsichtig
vor. Es besteht die Gefahr von Rückschlag oder
Beschädigung des Fräsers.
g) Fräsräder sind scharfkantig und können
nach der Benutzung heiß sein. Achtung,
Verletzungsgefahr.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum
Schleifen mit Diamanttopfscheiben:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr
Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper
und die für diese Schleifkörper vorgesehene
Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das
Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht
ausreichend abgeschirmt werden und sind
unsicher.
b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektro-
werkzeug angebracht und für ein Höchstmaß
an Sicherheit so eingestellt sein, dass der
kleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen
zur Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die
Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem
Kontakt mit dem Schleifkörper sowie Funken, die
Kleidung entzünden könnten, zu schützen.
c) Schleifkörper dürfen nur für die
empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet
werden.
d) Verwenden Sie immer unbeschädigte
Spannflansche in der richtigen Größe und
Form für die von Ihnen gewählten
Einsatzwerkzeuge. Geeignete Flansche stützen
die Einsatzwerkzeuge.
4.4 Weitere Sicherheitshinweise:
WARNUNG – Tragen Sie immer eine
Schutzbrille.
Tragen Sie eine geeignete
Staubschutzmaske.
Angaben des Einsatzwerkzeug- oder
Zubehörherstellers beachten! Einsatzwerkzeuge
vor Fett und Schlag schützen!
Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach
Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und
gehandhabt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen
Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von
Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen
ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
verwendet, darf das Spindelende den Lochboden
des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf
achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug
lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen.
Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum
Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und
Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 15.
Technische Daten.
Eintretende Fremdkörper können
ein Blockieren des
Schaltmechanismus verursachen. Deshalb ist es
notwendig, bei laufender Maschine regelmäßig,
häufig und gründlich die Maschine durch die
hinteren Lüftungsschlitze mit Druckluft
auszublasen. Dabei muss die Maschine sicher
gehalten werden.
Staubbelastung reduzieren:
WARNUNG - Einige Stäube, die durch
Sandpapierschleifen, Sägen, Schleifen,
Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden,
enthalten Chemikalien, von denen bekannt ist, dass
sie Krebs, Geburtsfehler oder andere
Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige
Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement
und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem
Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je
nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit
ausführen. Um Ihre Belastung mit diesen
Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem
gut belüfteten Bereich und arbeiten Sie mit
zugelassener Schutzausrüstung, wie z. B. solche
Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von
mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren
Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-
oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere
bekannte Krankheiten sind z. B. allergische
Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie
Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal,
Anwendungsfall und Einsatzort geltenden
Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B.
Arbeitsschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am
Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im
Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes
Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel
unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der
Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe
befindliche Personen oder auf abgelagerten
Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger
einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen
sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub
auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht
ausblasen, schlagen oder bürsten.
Siehe Seite 2.
1 Bügel-Zusatzhandgriff *
2 Flügelschrauben des Bügel-Zusatzhandgriff *
5. Überblick
DEUTSCH de
7
3Rastscheiben des Bügel-Zusatzhandgriff *
4
Gewindebohrungen am Getriebegehäuse
5 Zweilochschlüssel
6 Fräswerkzeug *
7Spindel
8 Absaugstutzen
9 Spindelarretierknopf
10 Spannmutter *
11 Diamanttopfscheibe *
12 Stützflansch *
13 Schraube *
14 Sicherungsscheibe *
15 Handgriff
16 Stellrad zur Drehzahleinstellung
17 Elektronik-Signal-Anzeige
18 Schalterdrücker zum
Ein-/Ausschalten
19 Schutzhaube
20 Abflachung zum randnahen Arbeiten
21 Flügelschraube
22 Tiefenanschlag
* ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die
auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten
Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter
(RCD) mit einem max. Auslösestrom von
30 mA vor.
6.1 Bügel-Zusatzhandgriff anbringen
Nur mit angebrachtem Bügel-Zusatzhandgriff
(1) arbeiten! Den Bügel-Zusatzhandgriff (1)
wie gezeigt anbringen (siehe Abbildung A, Seite 2).
- Rastscheiben (3) links und rechts auf das
Getriebegehäuse stecken.
- Bügel-Zusatzhandgriff (1) am Getriebegehäuse
anbringen.
- Flügelschrauben (2) links und rechts in den Bügel-
Zusatzhandgriff (1) einstecken und leicht
einschrauben.
- Gewünschten Winkel des Bügel-Zusatzhandgriffs
(1) einstellen.
- Flügelschrauben (2) links und rechts von Hand
kräftig festziehen.
6.2 Tiefenanschlag einstellen
Aus Sicherheitsgründen ausschließlich die
mitgelieferte Schutzhaube (19) verwenden.
Siehe Abb., Seite 2.
- Flügelschraube (21) lösen.
- Die Tiefenanschlag (22) verdrehen und dadurch
in der Höhe auf das Einsatzwerkzeug und die
Arbeitsaufgabe anpassen.
- Flügelschraube (21) von Hand kräftig festziehen.
6.3 Staubabsaugung
Nur mit geeigneter Staubabsaugung arbeiten:
Einen Sauger der Klasse M am
Absaugstutzen (8) anschließen.
Verwenden sie für eine optimale Absaugung die
Anschlussmuffe 6.30796.
Wir empfehlen die Verwendung eines
antistatischen Saugschlauchs Ø 35 mm.
Vor allen Umrüstarbeiten: Netzstecker aus der
Steckdose ziehen. Die Maschine muss
ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen.
7.1 Spindel arretieren
Spindelarretierknopf (9) nur bei stillstehender
Spindel eindrücken!
- Spindelarretierknopf (9) eindrücken und
Spindel (7) von Hand drehen, bis der
Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Fräswerkzeug anbringen/abnehmen
Aus Sicherheitsgründen die Schutzhaube (19)
mit angebrachtem Tiefenanschlag (22)
verwenden.
Siehe Seite 2, Abbildung B.
Anbringen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Fräswerkzeug (6) mit dem Zweilochschlüssel (5)
im Uhrzeigersinn aufschrauben und festziehen.
Abnehmen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Das
Fräswerkzeug (6) mit dem Zweilochschlüssel (5)
gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
7.3 Diamanttopfscheibe anbringen/
abnehmen
Aus Sicherheitsgründen die Schutzhaube (19)
mit angebrachtem Tiefenanschlag (22)
verwenden.
Siehe Seite 2, Abbildung C.
Anbringen:
- Stützflansch (12) auf die Spindel (7) aufsetzen. Er
ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel
nicht verdrehen lässt.
- Diamanttopfscheibe (11) auf den Stützflansch
(12) auflegen. Sie muss gleichmäßig auf dem
Stützflansch aufliegen.
- Die 2 Seiten der Spannmutter (10) sind
unterschiedlich. Die Spannmutter so auf die
Spindel aufschrauben, dass der Bund der
Spannmutter (10) nach oben zeigt.
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die
Spannmutter (10) mit dem Zweilochschlüssel (5)
im Uhrzeigersinn festziehen.
Abnehmen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die
Spannmutter (10) mit dem Zweilochschlüssel (5)
gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
6. Inbetriebnahme
7. Einsatzwerkzeug anbringen
DEUTSCHde
8
8.1 Drehzahl einstellen
Die optimale Drehzahl je nach Anwendungsfall am
Stellrad (16) einstellen.
8.2 Ein-/Ausschalten
Maschine immer mit beiden Händen führen.
Erst einschalten, dann das
Einsatzwerkzeug an
das Werkstück bringen.
Es ist zu vermeiden, dass die Maschine
zusätzlichen Staub und Späne einsaugt. Beim
Ein- und Ausschalten die Maschine von
abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach
dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der
Motor zum Stillstand gekommen ist.
Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen:
stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder
wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.
Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine
weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an
den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen
sicheren Stand einnehmen und konzentriert
arbeiten.
Momenteinschaltung (mit Totmannfunktion)
Einschalten: Schalterdrücker (18) nach vorne
schieben und dann Schalterdrücker (18)
nach oben drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (18) loslassen.
Dauereinschaltung (ausstattungsabhängig)
Einschalten: Maschine wie oben beschrieben
einschalten. Jetzt Schalterdrücker (18) ein
weiteres Mal nach vorne schieben und in
vorderer Position entlasten um den
Schalterdrücker (18) zu arretieren
(Dauereinschaltung).
Ausschalten: Schalterdrücker (18) nach oben
drücken und loslassen.
Verschlissene oder gebrochene Fräsräder
erneuern (Siehe Abb., Seite 2):
- Fräswerkzeug abnehmen (siehe Kapitel 7.2).
- Schraube (13) entgegen dem Uhrzeigersinn
herausschrauben. Sicherungsscheibe (14)
abnehmen.
- Alle Fräsräder wie gezeigt erneuern.
Immer Fräsräder des gleichen Typs
verwenden).
- Alle Teile wie gezeigt wieder
zusammensetzen.
Schraube (13) im Uhrzeigersinn einschrauben
und mit 13 Nm ± 1 Nm festziehen
Motorreinigung: Die Maschine regelmäßig, häufig
und gründlich durch die hinteren Lüftungsschlitze
mit Druckluft ausblasen. Dabei muss die Maschine
sicher gehalten werden.
Maschinen mit VTC- und TC-Elektronik:
Die Elektronik-Signal-Anzeige (17)
leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt ab.
Die Belastung der Maschine ist zu hoch!
Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die
Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.
Die Maschine läuft nicht. Die Elektronik-
Signal-Anzeige (17) blinkt. Der
Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird
der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine
eingesteckt oder ist die Stromversorgung nach
einer Unterbrechung wieder hergestellt, läuft die
Maschine nicht an. Die Maschine aus- und wieder
einschalten
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch
eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von
metabo ersetzt werden, die über den Metabo
Service erhältlich ist.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser
Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen
und Kenndaten erfüllt.
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Katalog.
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen
nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt
werden!
Eine defekte Netzanschlussleitung darf nur durch
eine spezielle, originale Netzanschlussleitung von
metabo ersetzt werden, die über den Metabo
Service erhältlich ist.
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk-
zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo-
Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com
herunterladen.
8. Benutzung
9. Wartung
0
I
18
0
I
18
10. Reinigung
11. Störungsbeseitigung
12. Zubehör
13. Reparatur
DEUTSCH de
9
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltge-
rechter Entsorgung und zum Recycling
ausgedienter Maschinen, Verpackungen und
Zubehör.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie
Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU
über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und
Umsetzung in nationales Recht müssen
verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt
und einer umweltgerechten Wiederverwertung
zugeführt werden.
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts
vorbehalten.
D
max
= max. Durchmesser des Einsatzwerk-
zeugs
t
max,1
= max. zulässige Dicke des Einsatzwerk-
zeugs im Spannbereich bei Verwendung
von Spannmutter (10)
M = Spindelgewinde
l = Länge der Schleifspindel
n* = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
P
1
= Nennaufnahmeleistung
P
2
= Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
Maschine der Schutzklasse II
~ Wechselstrom
* Energiereiche hochfrequente Störungen können
Drehzahlschwankungen hervorrufen. Diese
verschwinden wieder, sobald die Störungen
abgeklungen sind.
Die angegebenen technischen Daten sind
toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils
gültigen Standards).
Emissionswerte
Diese Werte ermöglichen die Abschätzung
der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den
Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je
nach Einsatzbedingung, Zustand des
Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge
kann die tatsächliche Belastung höher oder
geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur
Abschätzung Arbeitspausen und Phasen
geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund
entsprechend angepasster Schätzwerte
Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B.
organisatorische Maßnahmen.
Schwingungsgesamtwert
(Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a
hV
= Schwingungsemissionswert
(Schleifen)
K
h,...
= Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel
:
L
pA
= Schalldruckpegel
L
WA
= Schallleistungspegel
K
pA
, K
WA
= Unsicherheit
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A)
überschreiten.
Gehörschutz tragen!
14. Umweltschutz
15. Technische Daten
ENGLISHen
10
Original instructions
Under our sole responsibility, we hereby declare
that these renovation routers, identified by type and
serial number *1), comply with all relevant
requirements of the directives *2) and standards *3)
and technical documents for *4) - see Page 3.
When fitted with original Metabo accessories, the
machine is suitable for the following tasks:
... Removing plaster, old tile adhesive and
paintwork,
... Milling off formwork transitions,
... Roughing concrete surfaces
Also suitable for grinding surfaces with diamond
cup wheels
Do not use for abrasive cutting-off operations,
roughing work, sanding, polishing or flap disc work.
The machine must not be used with water.
It is suitable for commercial use in trade and
industry.
Always use a suitable dust extraction system:
Connect an M-class vacuum cleaner to the
extractor connection piece (8).
The user bears sole responsibility for any damage
caused by improper use.
Generally accepted accident prevention
regulations and the enclosed safety information
must be observed.
For your own protection and for the
protection of your electrical tool, pay
attention to all parts of the text that are
marked with this symbol!
WARNING – Reading the operating instruc-
tions will reduce the risk of injury.
WARNING – Read all safety warnings,
instructions, illustrations and
specifications provided with this power tool.
Failure to follow all instructions listed below may
result in electric shock, fire and/or serious injury.
Save all warnings and instructions for future
reference. Pass on your electrical tool only
together with these documents.
General safety instructions for routing and
grinding:
Use
a) This power tool is designed for surface
routing and grinding. Refer to all
safety
warnings,
instructions, illustrations and
specifications provided with this power tool.
Failure to follow all the instructions may result in
electric shock, fire and/or serious injury.
b) This power tool is not suitable for polishing
or tasks using roughing discs, wire brushes,
parting grinder discs and flap discs. Operations
for which the power tool was not designed may
create a hazard and cause personal injury.
c) Do not use accessories which are not
specifically designed and recommended by the
tool manufacturer. The simple fact that an
accessory can be attached to your power tool does
not ensure safe operation.
d) The rated speed of the accessory must be at
least equal to the maximum speed marked on
the power tool. Accessories running faster than
their rated speed can break and fly apart.
e) The outside diameter and the thickness of
your accessory must be within the capacity
rating of your power tool. Incorrectly sized
accessories cannot be adequately protected or
controlled.
f) The arbour size of routing tools, flanges,
diamond cup wheels or any other accessory
must properly fit the spindle of the power tool.
Accessories with arbour holes that do not match the
mounting hardware of the power tool will run out of
balance, vibrate excessively and may cause loss of
control.
g) Do not use a damaged accessory. Before
use, always check accessories for splinters or
cracks and check grinding wheels for cracks or
signs of severe wear and tear. If a power tool or
accessory is dropped, inspect for damage or
install an undamaged accessory. After
inspecting and installing an accessory,
position yourself and bystanders away from
the plane of the rotating accessory and run the
power tool at maximum no-load speed for one
minute. Damaged accessories will normally break
apart during this test time.
h) Wear personal protective equipment.
Depending on application, use a face shield,
safety goggles or safety glasses. As
appropriate, wear a dust mask, hearing
protectors, gloves and workshop apron
capable of stopping small abrasive or
workpiece fragments. The eye protection must be
capable of stopping flying debris generated by
various operations. The dust mask or respirator
must be capable of filtering particles generated by
your operation. Prolonged exposure to high
intensity noise may cause hearing loss.
i) Keep bystanders a safe distance away from
your work area. Anyone entering the work area
must wear personal protective equipment.
Fragments of a workpiece or broken accessory may
fly into the air and cause injury beyond the
immediate area of operation.
j) Hold power tool by insulated gripping
surfaces only, when performing an operation
1. Declaration of Conformity
2. Specified Use
3. General safety instructions
4. Special Safety Instructions
ENGLISH en
11
where the cutting accessory may contact
hidden wiring or its own cord. A cutting
accessory that comes in contact with a "live" wire
may render exposed metal parts of the power tool
"live" and give the operator an electric shock.
k) Position the cord clear of the spinning
accessory. If you lose control, the cord may be cut
or snagged and your hand or arm may be pulled into
the spinning accessory.
I) Never lay the power tool down until the
accessory has come to a complete stop. The
spinning accessory may catch the surface and pull
the power tool out of your control.
m) Do not run the power tool while carrying it at
your side. Accidental contact with the spinning
accessory could snag your clothing, pulling the
accessory into your body.
n) Regularly clean the power tool’s air vents.
The motor’s fan draws dust into the housing.
o) Do not operate the power tool near
flammable materials. Sparks could ignite these
materials.
p) Do not use accessories that require liquid
coolants. Using water or other liquid coolants may
result in electrocution or shock.
4.1 Kickback and Related Warnings
Kickback is a sudden reaction to a pinched or
snagged routing or grinding tool or similar
accessory. Pinching or snagging causes the
rotating accessory to come to an abrupt halt, which
in turn forces the uncontrolled power tool in the
direction against the accessory’s rotation at the
point of jamming.
Kickback is the result of power tool misuse and/or
incorrect operating procedures or conditions. It can
be avoided by taking proper precautions as given
below.
a) Maintain a firm grip on the power tool and
position your body and arm to allow you to
resist kickback forces. Always use the auxiliary
handle, if provided, maximum control over
kickback or torque reaction during start-up.
The operator can control torque reactions or
kickback forces, if proper precautions are taken.
b) Never place your for hand near the rotating
accessory. Accessory may kickback over your
hand.
c) Do not position your body in the area where
power tool will move if kickback occurs.
Kickback will propel the power tool in the direction
against the accessory’s movement at the point of
jamming.
d) Use special care when working around
corners, sharp edges etc. Avoid bouncing and
snagging the accessory. The rotating accessory
tends to jam around corners and sharp edges and
also if bouncing occurs, thus causing loss of control
or kickback.
e) Do not attach a saw chain woodcarving
blade or toothed saw blade. Such blades create
frequent kickback and loss of control.
4.2 Safety Warnings Specific for Routing
Operations:
a) Use only routing tools that are
recommended for your power tool and the
specific guard designed for these routing
tools. Routing tools that are not designed for use
with the power tool cannot be guarded properly and
are unsafe.
b) The guard must be securely attached to the
power tool and positioned so as to minimise
exposure of the routing body to the operator
and thus maximise safety.
The guard helps to
protect the operator from broken fragments,
accidental contact with the routing body and sparks
that could ignite clothing.
c) Do not work on surfaces with exposed steel
reinforcements or similar. Doing so may result in
kickback or loss of control over the power tool.
d) Before commissioning, check that the
routing wheels can move freely. Clean these, if
necessary.
e) Do not use damaged routing wheels.
f) Exercise particular caution when working on
corners, edges and ledges. There is a risk here of
kickback or damaging the router.
g) Routing wheels have sharp edges and may
be very hot after use. Caution! Risk of injury.
4.3 Safety Warnings Specific for Grinding
with Diamond Cup Wheels:
a) Use only wheel types that are recommended
for your power tool and the specific guard
designed for the selected wheel. Wheels for
which the power tool was not designed cannot be
adequately guarded and are unsafe.
b) The guard must be securely attached to the
power tool and positioned for maximum safety,
so the least amount of wheel is exposed
towards the operator. The guard helps to protect
the operator from broken fragments, accidental
contact with the wheel and sparks that could ignite
clothing.
c) Wheels must be used only for recommended
applications.
d) Always use undamaged wheel flanges that
are the correct size and shape for your selected
accessories. The correct flanges support the
accessories.
4.4 Additional Safety Instructions
WARNING – Always wear protective
goggles.
Wear a suitable dust protection mask.
Observe the specifications of the accessory
manufacturer! Protect the accessories from grease
and physical impact.
Accessories must be stored and handled with care
in accordance with the manufacturer's instructions.
ENGLISHen
12
The workpiece must lay flat and be secured against
slipping, e.g. using clamps. Large workpieces must
be supported adequately.
If accessories with threaded inserts are used, the
end of the spindle may not touch the base of the
hole on the grinding tool. Make sure that the thread
in the accessory is long enough to accommodate
the full length of the spindle. The thread in the
accessory must match the thread on the spindle.
See page 3 and chapter 15. Technical
Specifications for more information on the spindle
length and thread.
Impurities that manage to enter the
machine may block the switching
mechanism. This is why, when the machine is
running, it is necessary to blow compressed air
through the rear ventilation slots of the machine
regularly, frequently and thoroughly. The machine
must be held firmly in this case.
Reducing dust exposure:
WARNING - Some dust created by power
sanding, sawing, grinding, drilling, and other
construction activities contains chemicals known to
cause cancer, birth defects or other reproductive
harm. Some examples of these chemicals are:
- Lead from lead-based paints,
- Crystalline silica from bricks and cement and
other masonry products, and
- Arsenic and chromium from chemically treated
lumber.
Your risk from these exposures varies, depending
on how often you do this type of work. To reduce
your exposure to these chemicals: work in a well
ventilated area, and work with approved safety
equipment, such as those dust masks that are
specially designed to filter out microscopic
particles.
This also applies to dust from other materials such
as some timber types (like oak or beech dust),
metals, asbestos. Other known diseases are e.g.
allergic reactions, respiratory diseases. Do not let
dust enter the body.
Observe the relevant guidelines and national
regulations for your material, staff, application and
place of application (e.g. occupational health and
safety regulations, disposal).
Collect the particles generated at the source, avoid
deposits in the surrounding area.
Use suitable accessories for special work. In this
way, fewer particles enter the environment in an
uncontrolled manner.
Use a suitable extraction unit.
Reduce dust exposure with the following measures:
- do not direct the escaping particles and the
exhaust air stream at yourself or nearby persons
or on dust deposits,
- use an extraction unit and/or air purifiers,
- ensure good ventilation of the workplace and keep
clean using a vacuum cleaner. Sweeping or
blowing stirs up dust.
- Vacuum or wash the protective clothing. Do not
blow, beat or brush.
See page 2.
1 Bar auxiliary handle *
2 Thumb screws of the bar auxiliary handle *
3
Locking discs of
the bar auxiliary handle *
4
Threaded holes on gear housing
52-hole spanner
6 Routing tool*
7Spindle
8
Extractor connection piece
9 Spindle locking button
10 Clamping nut *
11 Diamond cup wheel*
12 Support flange *
13 Screw *
14 Safety disc*
15 Sliding
on/off switch
16 Handle
17 Electronic signal indicator
18 Speed adjustment wheel
19 Safety guard
20 Flat area for working close to edges
21 Wing nut
22 Depth stop
* depending on equipment/not in scope of delivery
Before plugging in the device, check that the
rated mains voltage and mains frequency, as
specified on the rating label, match your power
supply.
Australia: Always use a residual current device
(RCD) protected supply with a rated residual
current of 30 mA or less.
6.1 Fitting of bar auxiliary handle
Always work with the bar auxiliary handle (1)
attached! Fit the bar auxiliary handle as shown
(see illustration A, page 2).
- Fit locking discs (3) to the left and right of the gear
housing.
- Fit the bar auxiliary handle (1) at the gear housing.
- Insert the thumb screws (2) left and right into the
bar auxiliary handle (1) and turn gently.
- Adjust the bar auxiliary handle (1) to the required
angle.
- Firmly tighten the thumb screws (2) to the left and
right manually.
6.2 Adjusting the depth stop
For safety reasons, only use the safety guard
(19) provided.
See figure, page 2.
- Release wing screw (21).
- Twist the depth stop (22) to adjust the height in
relation to the accessory and the work task.
- Hand-tighten the wing screw (21) securely.
5. Overview
6. Initial Operation
ENGLISH en
13
6.3 Dust extraction
Always use a suitable dust extraction system:
Connect an M-class vacuum cleaner to the
extractor connection piece (8).
For optimal dust extraction, use the connecting
sleeve 6.30796.
We recommend using an antistatic suction hose
with diameter 35 mm.
Disconnect the mains plug before changing
any accessories. The machine must be
switched off and the spindle must be at a standstill.
7.1 Locking the spindle
Press in the spindle locking knob (9) only
when the spindle is stationary!
- Press in the spindle locking button (9) and turn the
spindle (7) by hand until you feel the spindle
locking button engage.
7.2 Fitting/removing the routing tool
For safety reasons, use the safety guard (19)
with the attached depth stop (22).
See illustration B on page 2.
To fit:
- Lock the spindle (see chapter 7.1).
- Screw on and tighten the routing tool (6) using the
2-hole spanner (5) in a clockwise direction.
To remove:
- Lock the spindle (see chapter 7.1). Unscrew the
routing tool (6) with the 2-hole spanner (5) in an
anticlockwise direction.
7.3 Fitting/removing the diamond cup wheel
For safety reasons, use the safety guard (19)
with the attached depth stop (22).
See illustration C on page 2.
To fit:
- Fit the support flange (12) on the spindle. (7) The
flange should not turn on the spindle when
properly attached.
- Lay the diamond cup wheel (11) on the support
flange (12) so that it lies flat along the support
flange.
- The 2 sides of the clamping nut (10) are different.
Screw the clamping nut onto the spindle so that
the band of the clamping nut (10) is facing upward.
- Lock the spindle (see chapter 7.1). Turn the
clamping nut (10) clockwise using the 2-hole
spanner (5) to secure.
To remove:
- Lock the spindle (see chapter 7.1). Turn the
clamping nut (10) anticlockwise using the 2-hole
spanner (5) to unscrew.
8.1 Setting speed
Set the optimum speed on the setting wheel (18),
depending on the application.
8.2 Switching On and Off
Always guide the machine with both hands.
Switch on first, then guide the
accessory
towards the workpiece.
The machine must not be allowed to draw in
additional dust and shavings. When switching
the machine on and off, keep it away from dust
deposits. After switching off the machine, only place
it down when the motor has come to a standstill.
Avoid inadvertent starts: always switch the
tool off when the plug is removed from the
mains socket or if there has been a power cut.
In continuous operation, the machine
continues running if it is forced out of your
hands. Therefore, always hold the machine with
both hands using the handles provided, stand in a
safe position and concentrate.
Machines with the designation W...RT:
Torque activation (with dead man's lever)
Switching on: Slide the trigger switch (18)
forwards and then push the trigger switch
(18) upwards.
Switching off: Release the trigger switch (18).
Machines with the designation W...RT:
Continuous operation (depending on features)
Switching on: Switch the machine on as described
above. Now slide the trigger switch (18)
forwards again and release in the front
position to lock the trigger switch (18)
(continuous operation).
Switching off: Push the trigger switch (18)
upwards and release.
Replace worn or damaged routing wheels (see
figure, page 2):
- Removing the routing tool (see chapter 7.2).
- Extract the screw (13) in an anticlockwise
direction. Remove the safety disc (14).
- Replace all routing wheels as shown.
7. Attaching the accessory
8. Use
9. Maintenance
0
I
18
0
I
18
ENGLISHen
14
(Always use the same type of routing wheels).
-Reassemble all parts as shown.
Insert and turn the screw (13) in a clockwise
direction and tighten with 13 Nm ± 1 Nm.
Motor cleaning: blow compressed air through the
rear ventilation slots of the machine regularly,
frequently and thoroughly. The machine must be
held firmly in this case.
Machines with VTC and TC electronics:
The electronic signal display lights up
and the load speed decreases (not
W...RT). (17) There is too much load on the
machine! Run the machine in idling until the
electronics signal indicator switches off.
The machine does not start. The
electronic signal display (17) (depends
on model) flashes. The restart protection is
active. If the mains plug is inserted with the machine
switched on, or if the power supply is restored
following an interruption, the machine does not start
up. Switch the machine off and on again.
Use only genuine Metabo accessories.
Use only accessories that fulfil the requirements
and specifications listed in these operating
instructions.
For a complete range of accessories, see
www.metabo.com or the catalogue.
Repairs to electrical tools must be carried out
by qualified electricians ONLY!
A defective mains cable must only be replaced with
a special, original mains cable from metabo, which
is available only from the Metabo service.
If you have Metabo electrical tools that require
repairs, please contact your Metabo service centre.
For addresses see www.metabo.com.
You can download spare parts lists from
www.metabo.com.
Observe national regulations on environmentally
compatible disposal and on the recycling of disused
machines, packaging and accessories.
Only for EU countries: Never dispose of
power tools in your household waste! In
accordance with European Guideline 2012/
19/EU on used electronic and electric equipment
and its implementation in national legal systems,
used power tools must be collected separately and
handed in for environmentally compatible recycling.
Explanation of details on page 3. Subject to change
in line with technical advances.
D
max
= max. diameter of accessory
t
max,1
= Max. permitted thickness of clamping
shank on accessory when using
clamping nut (10)
M=Spindle thread
l = Length of the grinding spindle
n* = No-load speed (maximum speed)
P
1
= Nominal power input
P
2
= Power output
m = Weight without mains cable
Measured values determined in conformity with
EN 60745.
Machine in protection class II
~ Alternating current
* Energy-rich, high-frequency interference can
cause fluctuations in speed. However, the
fluctuations disappear as soon as the interference
fades away.
The technical specifications quoted are subject to
tolerances (in compliance with the relevant valid
standards).
Emission values
Using these values, you can estimate the
emissions from this power tool and compare these
with the values emitted by other power tools. The
actual values may be higher or lower, depending on
the particular application and the condition of the
tool or power tool. In estimating the values, you
should also include work breaks and periods of low
use. Based on the estimated emission values,
specify protective measures for the user - for
example, any organisational steps that must be put
in place.
Vibration total value
(vector sum of three directions)
determined in accordance with EN 60745:
a
hV
= Vibration emission level
(grinding)
K
h,...
= Uncertainty (vibration)
Typical A-effective perceived sound levels:
:
L
pA
=Sound pressure level
L
WA
= Acoustic power level
K
pA
, K
WA
= Uncertainty
During operation the noise level can exceed
80 dB(A).
Wear ear protectors!
10. Cleaning
11. Troubleshooting
12. Accessories
13. Repairs
14. Environmental Protection
15. Technical specifications
FRANÇAIS fr
15
Notice d'utilisation originale
Nous déclarons sous notre seule responsabilité :
ces fraiseuses de rénovation, identifiées par le type
et le numéro de série *1), sont conformes à toutes
les prescriptions applicables des directives *2) et
normes *3). Documents techniques pour *4) - voir
page 3.
La machine avec ses accessoires d'origine Metabo
est appropriée pour...
... l'élimination de crépi, de résidus de colle de
carrelage et d'enduits,
... le fraisage de transitions de coffrages,
... la réalisation de la rugosité de surfaces en béton.
Est également appropriée pour le meulage de
surfaces avec des meules boisseaux diamantées.
Ne pas utiliser pour le tronçonnage, le meulage de
dégrossissage, la ponçage au papier de verre, le
polissage et les travaux avec des meules en éven-
tail.
Uniquement pour une utilisation sans eau.
Conçue pour une utilisation professionnelle dans
l'industrie et l'artisanat.
Travailler uniquement avec un dispositif d'aspira-
tion des poussières approprié : raccorder un aspira-
teur de la classe M à la tubulure d'aspiration (8).
L'utilisateur est entièrement responsable de tous
dommages résultant d'une utilisation non conforme
aux prescriptions.
Il est impératif de respecter les directives de
prévention des accidents reconnues et les
consignes de sécurité ci-jointes.
Pour des raisons de sécurité et afin de
protéger l'outil électrique, respecter les
passages de texte marqués de ce
symbole !
AVERTISSEMENT – Lire la notice d'utilisa-
tion afin d'éviter tout risque de blessure.
AVERTISSEMENT – Lire tous les
avertissements de sécurité, les
instructions, les illustrations et les
spécifications fournis avec cet outil électrique.
Ne pas suivre les instructions énumérées ci-
dessous peut provoquer un choc électrique, un
incendie et/ou une blessure sérieuse.
Conserver tous les avertissements et toutes
les instructions pour pouvoir s'y reporter
ultérieurement. Remettre l'outil électrique unique-
ment accompagné de ces documents.
Consignes de sécurité communes concernant
le fraisage et le meulage :
Application
a) Cet outil électrique est conçu pour le frai-
sage et le meulage de surfaces. Observez
toutes les consignes de
sécurité
, instructions,
illustrations et spécifications fournies avec cet
outil électrique. La non-observation de toutes les
consignes ci-dessous peut provoquer un choc élec-
trique, un incendie et/ou des blessures graves.
b) Cet outil électrique n'est pas approprié pour
le polissage, les travaux avec des meules de
dégrossissage, des brosses métalliques, des
meules de tronçonnage et des meules en éven-
tail. Les opérations pour lesquelles l’outil électrique
n’a pas été conçu peuvent provoquer un danger et
causer un accident corporel.
c) Ne pas utiliser d’accessoires non conçus
spécifiquement et recommandés par le fabri-
cant d’outils. Le simple fait que l’accessoire puisse
être fixé à votre outil électrique ne garantit pas un
fonctionnement en toute sécurité.
d) La vitesse admissible de l’outil de travail doit
être au moins égale à la vitesse maximale indi-
quée sur l’outil électrique. Les outils de travail
tournant plus vite que leur vitesse admissible
peuvent se rompre et être projetés.
e) Le diamètre extérieur et l’épaisseur de l'outil
de travail doivent correspondre aux indica-
tions de dimensions de votre outil électrique.
Les outils de travail dimensionnés de façon incor-
recte ne peuvent pas être protégés ou contrôlés de
manière appropriée.
f) Les fraises, brides, meules boisseaux
diamantées ou les autre accessoires doivent
être adaptés de façon précise à la broche
porte-meule de votre outil électrique. Les
accessoires qui ne s'adaptent pas avec précision à
la broche porte-meule fonctionnent de façon irrégu-
lière, vibrent excessivement et peuvent conduire à
une perte de contrôle.
g) Ne pas utiliser d’accessoires endommagés.
Contrôlez avant chaque utilisation si les acces-
soires utilisés ne présentent pas de traces
d'effritement et de fissures et si le plateau de
ponçage ne présente pas de fissures ou de
forte usure. Si l’outil électrique ou l’accessoire
a subi une chute, examiner les dommages
éventuels ou installer un accessoire non
endommagé. Après le contrôle et le montage
d’un accessoire, maintenir toutes les
personnes présentes à distance du plan de
l’accessoire en rotation et faire fonctionner
l’outil électrique à vitesse maximale à vide
pendant une minute. Les accessoires endom-
magés se rompent normalement pendant cette
période d’essai.
1. Déclaration de conformité
2. Utilisation conforme aux
prescriptions
3. Consignes de sécurité
générales
4. Consignes de sécurité
spéciales
FRANÇAISfr
16
h) Porter un équipement de protection indivi-
duelle. En fonction de l’application, utiliser un
masque intégral, une protection oculaire ou
des lunettes de sécurité. Le cas échéant,
utiliser un masque antipoussières, une protec-
tion acoustique, des gants de protection ou un
tablier spécial contre les particules abrasives
ou les particules de matière. Les yeux doivent
être protégés contre les corps étrangers projetés,
résultant des diverses applications. Le masque
antipoussières ou le masque de protection respira-
toire doit être capable de filtrer les particules
produites lors des travaux. L’exposition prolongée
aux bruits de forte intensité peut provoquer une
perte de l’audition.
i) Maintenir les personnes présentes à une
distance de sécurité par rapport à la zone de
travail. Toute personne entrant dans la zone de
travail doit porter un équipement de protection
individuelle. Des fragments de la pièce à usiner ou
d’un accessoire cassé peuvent être projetés et
provoquer des blessures en dehors de la zone de
travail immédiate.
j) Tenir l’outil uniquement par les surfaces de
préhension isolantes, pendant les opérations
au cours desquelles l’outil de travail peut être
en contact avec des conducteurs cachés ou
avec son propre câble. Le contact avec un
conducteur électrique sous tension peut également
mettre les parties métalliques de l'outil sous tension
et provoquer un choc électrique.
k) Maintenir le câble éloigné de l’outil de travail
en rotation. En cas de perte de contrôle de l'appa-
reil, le câble d'alimentation peut être sectionné ou
être happé et votre main ou votre bras peut parvenir
au niveau de l’outil de travail en rotation.
l) Ne jamais déposer l’outil électrique avant que
l’accessoire ne soit complètement immobilisé.
L’accessoire en rotation peut parvenir en contact
avec la surface de dépôt et vous risquez de perdre
le contrôle de l’outil électrique.
m) Ne pas laisser fonctionner l'outil électrique
pendant que vous le portez. Un contact acci-
dentel avec l’accessoire en rotation pourrait happer
vos vêtements et l’accessoire pourrait se planter
dans votre corps.
n) Nettoyer régulièrement les orifices d’aéra-
tion de l’outil électrique. La soufflante du moteur
aspire de la poussière à l'intérieur du carter.
o) Ne pas faire fonctionner l’outil électrique à
proximité de matériaux inflammables. Des étin-
celles pourraient enflammer ces matériaux.
p) Ne pas utiliser d’accessoires qui nécessitent
des réfrigérants fluides. L’utilisation d’eau ou
d’autres réfrigérants fluides peut conduire à une
électrocution ou un choc électrique.
4.1 Rebonds et consignes de sécurité cor-
respondantes
Un rebond est une réaction soudaine causée par un
outil de travail en rotation qui s’accroche ou qui se
bloque, comme la fraise, l'outil de meulage, etc. Un
coincement ou un blocage entraîne un arrêt
soudain de l’outil de travail en rotation. De ce fait, un
outil électrique incontrôlé est accéléré dans le sens
contraire au sens de rotation normal de l'accessoire
au point de blocage.
Le rebond est la conséquence d'une utilisation
incorrecte de l'outil électrique et peut être évité en
prenant les précautions appropriées spécifiées ci-
dessous.
a) Maintenir fermement l’outil électrique et
placer le corps et les bras de manière à pouvoir
résister aux forces de rebond. Toujours utiliser
une poignée auxiliaire, si disponible, pour une
maîtrise maximale du rebond ou de la réaction
de couple au cours du démarrage. L’utilisateur
peut maîtriser les couples de réaction ou les forces
de rebond, si les précautions qui s’imposent sont
prises.
b) Ne jamais placer la main à proximité de l’outil
en rotation. L’outil de travail peut effectuer un
rebond sur votre main.
c) Ne pas vous placer dans la zone où l’outil
électrique se déplacera en cas de rebond. Le
rebond entraîne l’outil électrique dans le sens
opposé au mouvement de l'outil de travail au point
de blocage.
d) Travailler avec une précaution particulière
dans la zone des coins, des arêtes vives, etc.
Eviter les rebonds de l'outil de travail de la
pièce et par conséquent un blocage. L'acces-
soire en rotation a tendance à se bloquer dans les
coins, au niveau des arêtes vives ou en cas de
rebond. Ceci occasionne une perte de contrôle ou
un rebond.
e) Ne pas utiliser de lame de scie à chaîne ou de
lame de scie dentée. De telles lames provoquent
des rebonds fréquents et des pertes de contrôle.
4.2 Consignes de sécurité particulières
concernant le fraisage :
a) Utiliser exclusivement des fraises autorisées
pour votre outil électrique et le capot de protec-
tion prévu pour ces fraises. Les fraises qui ne
sont pas prévues pour l'outil électrique ne peuvent
pas être protégées de façon suffisante et sont
dangereuses.
b) Le capot de protection doit être solidement
fixé à l’outil électrique et réglé en vue d’une
sécurité maximale, de sorte que l’utilisateur
soit exposé le moins possible au corps de la
fraise. Le capot de protection contribue à protéger
l'utilisateur contre les fragments, le contact acci-
dentel avec la fraise, ainsi que contre les étincelles
qui pourraient enflammer les vêtements.
c) Ne pas usiner de surfaces avec des arma-
tures en acier dégagées ou similaires. Il peut en
résulter un choc en retour ou la perte de contrôle de
l'outil électrique.
d) Contrôler avant la mise en service si les
disques de fraise peuvent tourner librement.
Les nettoyer le cas échéant.
e) Ne pas utiliser de disques de fraise endom-
magés.
f) Procéder avec une prudence particulière lors
de l'usinage de coins, de bords et d'épaule-
FRANÇAIS fr
17
ments. Il y a un risque de choc en retour ou
d'endommagement de la fraise.
g) Les disques de fraise sont tranchants et
peuvent être chauds après utilisation. Attention,
risque de blessures.
4.3 Consignes de sécurité particulières
concernant le meulage avec des meules
boisseaux diamantées :
a) Utiliser exclusivement des meules admis-
sibles pour votre outil électrique et le capot de
protection prévu pour ces meules. Les meules
pour lesquelles l’outil électrique n’a pas été conçu
ne peuvent pas être protégées de façon suffisante
et sont dangereuses.
b) Le capot de protection doit être solidement
fixé à l’outil électrique et réglé en vue d’une
sécurité maximale, de sorte que l’utilisateur
soit exposé le moins possible au corps de la
meule. Le capot de protection contribue à protéger
l'utilisateur contre les fragments, le contact acci-
dentel avec la meule, ainsi que contre les étincelles,
qui pourraient enflammer les vêtements.
c) Les meules doivent être utilisées unique-
ment pour les applications recommandées.
d) Toujours utiliser des brides de serrage non
endommagées qui sont de taille et de forme
appropriées pour les outils électriques choisis.
Des brides appropriées supportent les outils de
travail.
4.4 Autres consignes de sécurité :
AVERTISSEMENT – Toujours porter des
lunettes de protection.
Porter un masque antipoussière approprié.
Respecter les indications du fabricant de l'outil de
travail ou de l'accessoire ! Protéger les outils de
travail contre la graisse et les chocs !
Les accessoires doivent être conservés et mani-
pulés avec soin, conformément aux instructions du
fabricant.
La pièce à usiner doit être fermement fixée de sorte
à ne pas glisser, par exemple à l'aide de dispositifs
de serrage. Les pièces à usiner de grande taille
doivent être suffisamment soutenues.
Si les outils de travail sont utilisés avec un insert
fileté, l'extrémité de la broche ne doit pas toucher le
fond perforé de l'outil de meulage. S'assurer que le
filetage de l'accessoire soit suffisamment long pour
le logement de la longueur de broche. Le filetage de
l'accessoire doit être adapté au filetage de la
broche. Voir la longueur et le filetage de la broche à
la page 3 au chapitre 15. "Caractéristiques tech-
niques".
La pénétration de corps étrangers
peut occasionner un blocage du
mécanisme de commutation. Pour cette raison, il
est impératif de nettoyer la machine régulièrement,
fréquemment et soigneusement, en soufflant de l'air
comprimé à travers les fentes d'aération à l'arrière
pendant que la machine tourne. Veiller à bien main-
tenir la machine à cette occasion.
Réduction de la pollution aux particules fines :
AVERTISSEMENT - Certaines poussières
produites par le ponçage électrique, le sciage,
le meulage, le perçage et d’autres activités de
construction contiennent des agents chimiques qui
causent des cancers, des anomalies congénitales
ou d’autres dangers pour la reproduction. Voici
quelques exemples de tels agents chimiques :
- Le plomb des peintures à base de plomb,
- La silice cristalline des briques, du ciment et
d’autres produits de maçonnerie, et
- L’arsenic et le chrome du bois d'œuvre traité
chimiquement.
Les conséquences de telles expositions varient en
fonction de la fréquence à laquelle vous faites ce
type de travail. Pour réduire votre exposition à ces
agents chimiques, travaillez dans un endroit bien
ventilé et utilisez des équipements de protection
agréés, tels que les masques de protection contre
la poussière qui sont conçus spécialement pour
filtrer les particules microscopiques.
Cela vaut également pour les poussières d’autres
matériaux, comme par exemple certains types de
bois (comme la poussière de chêne ou de hêtre), de
métaux et l’amiante. D’autres maladies connues
incluent par exemple les réactions allergiques et les
affections des voies respiratoires. Il est souhaitable
que le corps n’absorbe pas ces poussières.
Respectez les directives et les dispositions locales
applicables au matériau, au personnel, à
l’application et au lieu d’utilisation (par exemple
directives en matière de sécurité au travail,
élimination des déchets).
Collecter les particules émises sur le lieu
d’émission et éviter les dépôts dans
l’environnement.
Utiliser des accessoires adaptés pour les travaux
spécifiques. Cela permet d’éviter l’émission
incontrôlée de particules dans l’environnement.
Utiliser un système d'aspiration des poussières
adapté.
Réduire l’émission de poussières en :
- évitant d'orienter les particules sortantes et l'air
d'échappement de la machine vers vous ou vers
des personnes se trouvant à proximité ou vers des
dépôts de poussière,
- utilisant un système d’aspiration et/ou un
purificateur d’air,
- aérant convenablement le lieu de travail et en
l’aspirant pour le maintenir propre. Balayer ou
souffler les poussières les fait tourbillonner.
- Aspirer ou laver les vêtements de protection. Ne
pas les souffler, les battre, ni les brosser.
Voir page 2.
1 Poignée supplémentaire en arceau *
2 Vis papillons de la poignée supplémentaire en
arceau *
3
Disques d'arrêt
de la poignée supplémentaire en
arceau *
5. Aperçu
FRANÇAISfr
18
4
Alésage fileté dans le boîtier du moteur
5 Clé à ergots
6Fraise*
7Broche
8
Tubulure d'aspiration
9 Bouton de blocage de la broche
10 Ecrou de serrage *
11 Meule boisseau diamantée *
12 Bride d'appui *
13 Vis *
14 Rondelle frein *
15 Interrupteur coulissant
Marche/Arrêt
16 Poignée
17 Témoin électronique
18 Molette de réglage de la vitesse
19 Capot de protection
20 Applatissement pour travaux au ras des bords
21 Vis à oreilles
22 Butée de profondeur
* suivant équipement / non compris dans le volume
de livraison
Avant la mise en service, vérifier que la
tension secteur et la fréquence secteur indi-
quées sur la plaque signalétique correspondent aux
caractéristiques de votre réseau électrique.
Montez toujours un interrupteur de protection
contre les courants de court-circuit (RCD)
avec un courant de déclenchement max. de 30 mA
en amont.
6.1 Installer la poignée supplémentaire en
arceau
Uniquement travailler avec la poignée
supplémentaire en arceau (1) installée !
Placer la poignée supplémentaire en arceau
comme indiqué (voir figure A, page 2).
- Placer les disques d'arrêt (3) à gauche et à droite
sur le carter de réducteur.
- Installer la poignée supplémentaire en arceau (1)
sur le carter de réducteur.
- Insérer les vis papillon (2) à gauche et à droite
dans la poignée supplémentaire en arceau (1) et
les serrer légèrement.
- Régler l’angle souhaité de la poignée
supplémentaire en arceau (1).
- Serrer fermement à la main les vis papillon (2) à
gauche et à droite.
6.2 Régler la profondeur de butée
Pour des raisons de sécurité, utiliser unique-
ment le capot de protection (19) fourni.
Voir fig., page 2.
- Desserrer la vis à oreilles (21).
- Tourner la butée de profondeur (22) et adapter
ainsi la hauteur de l'outil de travail à la tâche.
- Serrer énergiquement à la main la vis à oreilles
(21).
6.3 Système d'aspiration des poussières
Travailler uniquement avec un dispositif
d'aspiration des poussières approprié :
raccorder un aspirateur de la classe M à la tubulure
d'aspiration (8).
Pour une aspiration optimale, utiliser le manchon de
raccordement 6.30796.
Nous recommandons d'utiliser un flexible d'aspira-
tion antistatique Ø 35 mm.
Avant tout changement d'équipement,
débrancher le câble d'alimentation de la prise
secteur ! La machine doit être hors tension et la
broche immobilisée.
7.1 Bloquer la broche
N'enfoncer le bouton de blocage de la broche
(9) que lorsque la broche est immobilisée.
- Enfoncer le bouton de blocage de la broche (9) et
tourner la broche (7) à la main, jusqu'à ce que le
bouton de blocage de la broche s'enclenche de
façon perceptible.
7.2 Fixation / retrait de la fraise
Pour des raisons de sécurité, utiliser le capot
de protection (19) avec la butée de profondeur
(22) fixée.
Voir page 2, illustration B.
Fixation :
- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1).
- Visser la fraise (6) à l'aide de la clé à ergots (5),
dans le sens des aiguilles d'une montre, et la
serrer.
Retrait :
- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1). Dévisser la
fraise (6) à l'aide de la clé à ergots (5), dans le
sens inverse des aiguilles d'une montre.
7.3 Fixation / retrait de la meule boisseau
diamantée
Pour des raisons de sécurité, utiliser le capot
de protection (19) avec la butée de profondeur
(22) fixée.
Voir page 2, illustration C.
Fixation :
- Monter la bride d'appui (12) sur la broche (7). Elle
est fixée correctement s'il est impossible de la
tourner sur la broche.
- Monter la meule boisseau diamantée (11) sur la
bride d'appui (12). Elle doit reposer uniformément
sur la bride d'appui.
- Les 2 côtés de l'écrou de serrage (10) sont diffé-
rents. Visser l'écrou de serrage sur la broche, de
façon à ce que l'épaulement de l'écrou de serrage
(10) soit dirigé vers le haut.
- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1). Visser éner-
giquement l'écrou de serrage (10) à l'aide de la clé
à ergots (5), dans le sens des aiguilles d'une
montre.
6. Mise en service
7. Fixation de l'outil de travail /
accessoire
FRANÇAIS fr
19
Retrait :
- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1). Dévisser
l'écrou de serrage (10) à l'aide de la clé à ergots
(5), dans le sens inverse des aiguilles d'une
montre.
8.1 Réglage de la vitesse
Régler la vitesse de rotation optimale par le biais de
la molette de réglage (18), en fonction du cas
d'application.
8.2 Mise en marche / arrêt
Toujours guider la machine avec les deux
mains.
Mettre la machine en marche avant
de la posi-
tionner sur la pièce à usiner.
Veiller à éviter que la machine aspire des
poussières et copeaux supplémentaires. Lors
de la mise en marche et de l'arrêt de la machine, la
tenir éloignée des dépôts de poussière. Après
l'avoir arrêtée, ne poser la machine qu'une fois que
le moteur a cessé de tourner.
Eviter les démarrages intempestifs : l'outil doit
toujours être arrêté lorsque le connecteur est
débranché de la prise de courant ou après une
coupure de courant.
Lorsque la machine est en mode de marche
continue, elle continue de tourner si elle
échappe des mains. Afin d'éviter tout comporte-
ment inattendu de la machine, la tenir avec les deux
mains au niveau des poignées, veiller à un bon
équilibre et travailler de manière concentrée.
Machines avec une désignation en W...RT :
déclenchement intermittent (avec fonction
homme mort)
Mise en marche : faire glisser la gâchette (18) vers
l’avant et pousser ensuite la gâchette (18)
vers le haut.
Arrêt : relâcher la gâchette (18).
Machines avec une désignation en W...RT :
déclenchement continu (suivant l’équipement)
Mise en marche : mettre la machine en marche tel
que décrit ci-dessous. Pousser à nouveau la
gâchette (18) vers l’avant et le relâcher en
position antérieure pour bloquer la gâchette
(18) (déclenchement).
Arrêt : pousser la gâchette (18) vers le haut et la
relâcher.
Remplacer des disques de fraise usés ou
cassés (voir fig., page 2) :
- Retirer la fraise (voir chapitre 7.2).
- Dévisser la vis (13) dans le sens inverse des
aiguilles d'une montre. Retirer la rondelle frein
(14).
- Remplacer tous les disques de fraise comme
illustré.
Utiliser toujours des disques de fraise de
même type.
- Réassembler toutes les pièces comme
illustré.
Visser la vis (13) dans le sens des aiguilles
d'une montre et serrer au couple de 13 Nm ±
1Nm
Nettoyage du moteur : nettoyer la machine régu-
lièrement, fréquemment et soigneusement, en
soufflant de l'air comprimé à travers les fentes
d'aération à l'arrière. Veiller à bien maintenir la
machine à cette occasion.
Machines équipées des systèmes électroniques
VTC et TC :
Le témoin électronique (17) allume et la
vitesse en charge diminue (pas W ...RT).
La machine est en surcharge ! Laisser
fonctionner la machine à vide jusqu'à ce que le
témoin électronique s'éteint.
La machine ne fonctionne pas. Le témoin
électronique (17) (en fonction de
l'équipement) clignote. La protection contre
le redémarrage s'est déclenchée. Si le cordon
d'alimentation est branché alors que la machine est
sur « Marche », ou si l'alimentation revient après
une coupure de courant, la machine ne démarre
pas. Éteindre la machine et la remettre en marche.
Utiliser uniquement des accessoires d'origine
Metabo.
Utiliser uniquement des accessoires, qui sont
conformes aux exigences et aux données caracté-
ristiques indiquées dans la présente notice d'utilisa-
tion.
Gamme d'accessoires complète, voir
www.metabo.com ou catalogue.
Les travaux de réparation sur les outils élec-
triques doivent uniquement être effectués par
des électriciens !
8. Utilisation
0
I
18
0
I
18
9. Maintenance
10. Nettoyage
11. Dépannage
12. Accessoires
13. Réparation
FRANÇAISfr
20
Un câble d’alimentation défectueux peut
uniquement être remplacé par un câble
d’alimentation spécial de la marque Metabo
disponible auprès du service après-vente Metabo.
Pour toute réparation sur un outil Metabo, veuillez
contacter votre agence Metabo. Voir les adresses
sur www.metabo.com.
Les listes des pièces de rechange peuvent être
téléchargées sur le site Internet www.metabo.com.
Suivre les réglementations nationales concernant
l'élimination dans le respect de l'environnement et
le recyclage des machines, emballages et acces-
soires.
Pour les pays européens uniquement : ne
pas jeter les appareils électriques dans les
ordures ménagères ! Conformément à la
directive européenne 2012/19/EU relative aux
déchets d'équipements électriques ou électro-
niques (DEEE), et à sa transposition dans la législa-
tion nationale, les appareils électriques doivent être
collectés à part et être soumis à un recyclage
respectueux de l’environnement.
Explications concernant les indications de la page 3
. Sous réserve de modifications allant dans le sens
du progrès technique.
D
max
= diamètre max. de l'outil de travail / acces-
soire
t
max,1
= épaisseur max. admisible de l'outil de
travail dans la zone de serrage avec utili-
sation d'un écrou de serrage (10)
M = filetage de broche
l = longueur de la broche de meulage
n* = vitesse à vide (vitesse max.)
P
1
= puissance absorbée nominale
P
2
=puissance débitée
m = poids sans câble d'alimentation
Valeurs de mesure déterminées selon NE 60745.
Machine de la classe de protection II
~ Courant alternatif
* Les perturbations à fréquence et à énergie
élevées peuvent occasionner des variations de
vitesse. Ces variations cessent dès la disparition
des perturbations.
Les caractéristiques techniques indiquées sont
soumises à tolérance (selon les normes en vigueur
correspondantes).
Valeurs d'émission
Ces valeurs permettent l'estimation des émis-
sions de l'appareil électrique et la comparaison
entre différents appareils électriques. Selon les
conditions d'utilisation, l'état de l'appareil électrique
ou les accessoires utilisés, la sollicitation réelle peut
plus ou moins varier. Pour l'estimation, tenir compte
des pauses de travail et des phases de sollicitation
moindre. Définir des mesures de protection pour
l'utilisateur sur la base des valeurs estimatives
adaptées en conséquence, p. ex. mesures organi-
sationnelles.
Valeur vibratoire totale
(somme vectorielle
tridirectionnelle) déterminée selon NE 60745 :
a
hV
= valeur d'émission vibratoire
(meulage)
K
h,...
= incertitude (vibration)
Niveau sonore typique en pondération A
:
L
pA
= niveau de pression acoustique
L
WA
= niveau de puissance acoustique
K
pA
, K
WA
= incertitude
Pendant le fonctionnement, il se peut que le niveau
sonore dépasse les 80 db(A).
Porter un casque antibruit !
14. Protection de l'environnement
15. Caractéristiques techniques
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Metabo RFEV 19-125 RT Bruksanvisningar

Typ
Bruksanvisningar